Geld spielt beim Gründen die entscheidende Rolle. Denn: Was nützt die beste Geschäftsidee, wenn dir das Geld fehlt, sie zu verwirklichen? Laut dem Deutschen Start Monitor (DSM) 2019 ist das allerdings gar nicht so leicht: 40 Prozent aller Startups streben eine Finanzierung durch Wagniskapital an, aber nur 15 Prozent konnten später auch VC-Gelder einsammeln.

Insgesamt zeigt sich laut des Berichts eine Unterversorgung der Startups durch den Kapitalmarkt. So werden weiterhin oftmals eigene Ersparnisse oder Darlehen von Familie und Freunden genutzt, obwohl die jungen Unternehmen lieber auf staatliche Fördermittel, Business Angels oder Venture Capital zurückgreifen würden.

Apropos staatliche Finanzierungsinstrumente: Hier sehen über 30 Prozent der Befragten Optimierungspotenziale. Weiterhin erwarten die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Monitors den Abbau regulatorischer und bürokratischer Hürden (66,4 Prozent) sowie eine verbesserte Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung (42,4 Prozent).

Kapitalbeschaffung (37,9 Prozent) sowie rechtliche (16,6 Prozent) und steuerliche Anforderungen (8,1 Prozent) platzieren sich folglich auch in den DSM-Top-10 der größten Herausforderungen für Startups. Ein Grund mehr, auf der Startup-Woche Düsseldorf zahlreiche Veranstaltungen anzubieten, die sich mit Themen wie dem Businessplan und der Investorengewinnung, aber auch mit anderen finanziellen Aspekten wie der Buchführung, Steuern, Beteiligungen und Exit, den rechtlichen Fallstricken des Online-Handels oder mit der Internationalisierung beschäftigen. Gemeinsam haben sie vor allem eines: Wichtige Insights und praktische Tipps für das eigene Startup.

Im Folgenden findet sich eine Übersicht aller Veranstaltungen zum Thema Finanzen – https://startupwoche-dus.de/programm/ mit dem entsprechenden Filter wird das individuelle Programm zusammengestellt.

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